SC Schlaff Berlin - Polar Pinguin 3:2 (3:1)
Aufstellung:
Topher - Lax, Pierric, Per - Fabi (70. Lukas "Q"), BT (78. Luki), Simon, Fatih, Philipp - Olli (55. Daniel), Stephan
Tore:
1:0 15. Min. Gegner
1:1 22. Min. Stephan (Freistoß Lax)
2:1 30. Min. Gegner
3:1 40. Min. Gegner
3:2 60. Min. Simon (Elfmeter nach Foul an Philipp)
Fragen über Fragen...
Warum können wir nicht über 90 Minuten wenigstens so agieren, wie wir in der 2. Halbzeit gespielt haben?
Warum kriegen wir zu wenig "erste Bälle"?
Warum kriegen wir Gegentore nur nach langen Bällen oder Standards?
Warum können wir unsere spielerische Überlegenheit nicht in Tore sondern nur in Gegentore umwandeln?
Bericht aus Brüssel:
Nach Traumtor des Gegners und (Hacken-)Traumtor von Stephan, konnten die Pinguine in der 1. Halbzeit nur selten die langen Bälle des Gegners entschärfen, was zu zwei weiteren - vermeidbaren - Toren des Gegners führte. Ein Lattentreffer des Gegners und ein Pfostentreffer durch Fabis Traum-Fernschuss seien noch erwähnt.
In der zweiten Hälfte wurden die Pinguine stärker und erhielten durch Daniel in der Defensive eine zusätzliche Stütze. Trotz guter Chancen durch Pierric und Olli, sowie ansehnlicher Kombinationen im Mittelfeld reichte es am Ende nur zum Anschlusstreffer durch Simons verwandelten Elfmeter nach Foul an Philipp.
Fazit:
Schon wieder ein Spiel, dass man nicht verlieren muss. Spielen die Pinguine in der 1. Halbzeit genauso stark wie in der 2. Halbzeit, fährt man mit 3 Punkten nach Hause. So traf man sich zum Frustsaufen nach dem Spiel im Pinguin und diskutierte eifrig über Aufstellung und Taktik. Aber hier hat es wenigstens gestimmt. Der gescholtenen Pinguin-Seele hat es immerhin gut getan, dass wir weiter positiv bleiben und gegenseitig konstruktive Kritik üben.
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